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Kostenloser QR-Code-Generator

QR-Code erstellen – kostenlos und ohne Anmeldung

Ein QR-Code-Generator macht aus einem Link, einem WLAN-Zugang, einem Text oder einer E-Mail-Adresse ein Muster, das jede Handykamera scannt. Dieses Tool erstellt den QR-Code kostenlos im Browser: Modus wählen, Inhalt eintippen, Farben einstellen und als PNG oder SVG herunterladen. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, und der Code läuft nicht ab.

Vorschau des QR-Codes

Statischer QR-Code – für einen Code, den du nach dem Drucken ändern und messen kannst, siehe unten.

In drei Schritten

1
Modus wählen und Inhalt eintippen

Nimm URL, Text, WLAN oder E-Mail und schreib hinein, was der Code tragen soll. Die Vorschau zeichnet sich bei jedem Zeichen neu, du siehst also genau den Code, den du später druckst.

2
Farben einstellen

Wähle die Farbe des Musters und des Hintergrunds, damit der Code zu deinem Auftritt passt. Halte den Kontrast stark: dunkles Muster auf hellem Grund lesen Scanner am schnellsten.

3
Herunterladen und drucken

Nimm das PNG für Bildschirm und Dokumente oder das SVG für Druckerei und große Formate. Scanne den Code vor der Serienproduktion einmal mit deinem eigenen Handy.

QR-Code erstellen in 3 Schritten

Der ganze Ablauf dauert keine Minute und verlangt nichts von dir. Zuerst wählst du den Modus: URL, wenn der Code auf eine Seite zeigen soll, Text für eine kurze Nachricht, WLAN, damit sich jemand ohne Tippen mit deinem Netz verbindet, und E-Mail für eine vorbereitete Nachricht. Danach trägst du den Inhalt genau so ein, wie er im Code stehen soll: etwa https://wa.me/4915112345678 für einen WhatsApp-Chat oder den exakten Netzwerknamen samt Passwort im WLAN-Modus. Zum Schluss stellst du die Farben ein und lädst die Datei herunter, als PNG für Bildschirm und Dokumente oder als SVG für die Druckerei. Einen QR-Code kostenlos und ohne Anmeldung erstellen heißt hier: kein Konto, keine Kreditkarte, kein Wasserzeichen und keine Obergrenze bei der Zahl der Codes. Vor dem Druck in Serie scanne den Code mit deinem eigenen Handy – der billigste Test, den es gibt, und in fünf Sekunden erledigt.

Statisch oder dynamisch: was du brauchst

Ein statischer QR-Code trägt die Information direkt im Muster. Einmal gedruckt, hängt er an keinem Dienst, bleibt lesbar und kostet nichts – dafür ist das Ziel eingefroren und kein Scan wird gemessen. Das passt, wenn sich der Inhalt nicht ändert: das WLAN-Passwort im Café, ein fester Text, eine Adresse, die bleibt. Ein dynamischer QR-Code zeigt auf einen Kurzlink, den du kontrollierst: Du änderst das Ziel noch nach dem Drucken und zählst die Scans. Dieses Tool erstellt statische QR-Codes, kostenlos und ohne Anmeldung; dynamische Codes, die du bearbeiten und messen kannst, gehören zum Whooshly-Konto. Bei einem Flyer, der ein Jahr hängt, oder einer Karte in einer Auflage von 5.000 Stück lohnt der Gedanke vorher: Was sich ändern kann, gehört hinter einen Kurzlink, alles andere in einen statischen Code.

QR-Code auf Papier drucken (Flyer, Plakat, Visitenkarte)

Ein QR-Code auf Papier funktioniert anders als auf einem Bildschirm, deshalb entscheiden drei Dinge über den Erfolg. Erstens die Größe: Als Faustregel gilt ein Zehntel der Lesedistanz, also rund 2 cm für ein Blatt in der Hand und etwa 30 bis 50 cm für ein Plakat, das aus einigen Metern gelesen wird. Zweitens der Kontrast: dunkles Muster auf hellem Papier, am besten Schwarz auf Weiß, weil matte und bedruckte Oberflächen Farbe schlucken. Drittens die Ruhezone: der weiße Rand von mindestens vier Modulen um das Muster, den viele Gestalter aus Versehen wegschneiden oder mit Text überdecken. Für Flyer, Plakate, Aufsteller, Verpackungen und Visitenkarten lädst du das SVG herunter: Als Vektordatei bleibt es in jeder Größe scharf. Und druck erst eine kleine Auflage oder einen Probedruck auf dem echten Papier, scanne ihn mit dem Handy und gib dann die Serie frei – auf einer glänzenden oder gewölbten Fläche verhält sich dasselbe Motiv manchmal anders als auf dem Bildschirm.

WLAN-QR-Code erstellen

Ein WLAN-QR-Code erspart dir das Vorlesen der Passwörter. Öffne den Modus WLAN, trage den Netzwerknamen (SSID) genau so ein, wie er im Router steht, dazu das Passwort und die Verschlüsselung, meist WPA/WPA2. Wer den Code scannt, verbindet sich mit einem Tipp. Zwei Dinge solltest du wissen. Das Passwort steht als Klartext im Muster: Jede Person mit einem Decoder kann es lesen, deshalb gehört dieser Code ins Gäste-Netz und nicht in ein Netz mit sensiblen Daten. Und wenn du das Passwort änderst, musst du den Code neu erstellen und neu drucken, denn ein statischer Code lässt sich nicht nachträglich umstellen. Für Praxen, Kanzleien und Büros heißt das: Druck das WLAN-Schild so, dass du es im Zweifel austauschen kannst, und leg ein zweites Schild für den Gastzugang an.

QR-Code für die Visitenkarte

Auf einer Visitenkarte ist wenig Platz, und genau dafür ist ein QR-Code gut: Er holt die ganze Seite hinter die Karte. Ein QR-Code für die Visitenkarte zeigt meist auf das eigene Profil, eine vCard-Datei, den Kalenderlink für ein Erstgespräch oder eine Landingpage mit allen Kontakten. Achte darauf, dass der Code mindestens 2 cm breit gedruckt wird, sonst wird er auf einer kleinen Karte zum Ratespiel; setz ihn auf die Rückseite oder in eine freie Ecke, die nicht von Logo oder Schrift überlagert wird. Und plane, was passiert, wenn sich Telefonnummer, Position oder Firmenname ändern: Ein statischer Code, der direkt auf ein Profil zeigt, macht das nicht mit, während ein Code auf einen Kurzlink weiter funktioniert, nachdem du das Ziel umgestellt hast. Wer Visitenkarten in großer Auflage druckt, entscheidet sich deshalb meist für einen dynamischen Code – für eine kleine Auflage reicht der kostenlose statische.

Kostenloser QR-Code-Generator: was du vorher prüfen solltest

Nicht jeder kostenlose Generator arbeitet gleich, und die Grenze zeigt sich oft erst später, auf dem gedruckten Material. Fünf Punkte lohnen den Blick, bevor eine Datei in die Druckerei geht.

Die typische EinschränkungWas das für dich bedeutet
Die GültigkeitEin Code, der nach einigen Monaten aufhört zu funktionieren, macht gedrucktes Material wertlos, und die Neuauflage zahlst du. Ein statischer QR-Code kennt kein Ablaufdatum: Er bleibt lesbar, solange der Druck hält.
Das Scan-LimitEine monatliche Obergrenze bei den Aufrufen kann den Zugang zur Speisekarte oder zum Formular mitten in der Kampagne abschneiden. Prüf das vor der Auflage: Hier gibt es kein Limit bei Scans und keins bei Codes.
Das WasserzeichenEin fremdes Logo oder eine Signatur mitten im Code landet auf deinem Druckmaterial, direkt neben deiner Marke. Öffne die heruntergeladene Datei vor dem Versand: Hier kommen PNG und SVG ohne Wasserzeichen heraus.
Das Ziel nachträglich ändernNach dem Druck lässt sich ein statischer Code nicht mehr umstellen: Jede Änderung bedeutet eine neue Auflage. Wenn das Material teuer ist oder Jahre hält, plan einen Code, der auf einen Kurzlink zeigt, den du umleiten kannst.
Die ExportqualitätEin kleines PNG wird beim Vergrößern unscharf. Für Druckerei und Großformate nimm das SVG, das in jeder Größe scharf bleibt.

Der QR-Code-Generator von Whooshly setzt keine dieser Grenzen: Statische Codes sind kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen, PNG und SVG kommen sofort heraus, und es gibt kein Limit bei Codes oder Scans. Nur dynamische Codes, die du nachträglich ändern und messen kannst, brauchen ein Konto: einmalig 35 $, kein Abo und keine Gebühr pro Scan.

QR-Code drucken: Mindestgröße, Kontrast und Ruhezone

Drei Einstellungen entscheiden, ob ein Code beim ersten Versuch gelesen wird. Die Mindestgröße: etwa ein Zehntel der Lesedistanz, also 2 cm für 20 cm Abstand und rund 50 cm für ein Plakat, das aus fünf Metern gelesen wird; auf Visitenkarten und Etiketten geh nicht unter 2 cm Kantenlänge. Der Kontrast: dunkles Muster auf hellem Grund lesen Kameras am schnellsten, also keine hellen Muster auf dunklem Hintergrund. Die Ruhezone: ein weißer Rand von mindestens vier Modulen um das Muster, frei von Text, Rahmen und anderen Grafiken. Für den Druck ist das SVG die Datei, die trägt: Aufsteller, Schaufenster, Verpackung, Flyer und Fassadenschild kommen aus derselben Datei ohne Qualitätsverlust. Die mittlere Fehlerkorrektur, die hier zum Einsatz kommt, rettet rund 15 % eines verschmutzten oder verkratzten Codes – das hilft im Alltag, ersetzt aber keinen sauberen Druck. Und der Schritt, den die meisten überspringen, ist der Testscan: Druck den Code, halt dein Handy drauf, prüf das Ziel – erst danach die Auflage.

QR-Code für Zahlungen: was dieses Tool kann – und was nicht

Viele suchen einen Generator, um einen PayPal-QR-Code zu erstellen, und hier ist Ehrlichkeit wichtig. Wenn dein Zahlungsanbieter dir einen Zahlungscode als Text oder Link gegeben hat, kannst du ihn in den Text- oder URL-Modus einfügen und daraus einen QR-Code machen. Dieses Tool kodiert aber nur das, was du eingibst: Es erstellt und prüft keine Zahlungscodes und wickelt keine Zahlungen ab. Scanne den Code vor dem Druck oder vor dem Zeigen mit der App deines Anbieters und prüf Betrag, Empfänger und Verwendungszweck, denn ein falsch kodierter Code sieht genauso aus wie ein richtiger. Für echte Zahlungen erzeug den Code in der App oder im Konto deines Zahlungsanbieters, denn nur dort entsteht ein gültiger Zahlungscode. Für alles andere – Menü, WLAN, Visitenkarte, Aushang – ist dieser kostenlose Generator genau das richtige Werkzeug.

Einmal drucken, Link später ändern

Dieses Tool erstellt statische QR-Codes: ideal zum Drucken, aber nachträglich nicht änderbar und ohne Scan-Zählung. Ein dynamischer QR-Code von Whooshly zeigt auf einen Kurzlink, der dir gehört: Du leitest einen bereits gedruckten Code jederzeit auf eine neue Seite um und siehst jeden Scan nach Tag, Land und Gerät. Einmalig 35 $, kein Abo und keine Gebühr pro Scan.

Häufige Fragen

Ist der QR-Code-Generator kostenlos?

Ja. Du kannst so viele statische QR-Codes erstellen und herunterladen, wie du willst: ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, ohne Scan-Limit und ohne Ablaufdatum. Nur dynamische Codes, die du bearbeiten und messen kannst, laufen über ein Whooshly-Konto.

Läuft ein kostenlos erstellter QR-Code ab?

Nein. Ein statischer QR-Code trägt die Information im eigenen Muster und ist von keinem Dienst abhängig: Er bleibt lesbar, solange der Druck hält. Ein dynamischer QR-Code läuft über einen gehosteten Link, und wenn der Dienst dahinter verschwindet, antwortet der Code nicht mehr. Das ist der Unterschied, der vor einer großen Auflage zählt.

Darf ich den QR-Code kommerziell nutzen?

Ja. Hier schränkt nichts die kommerzielle Nutzung ein: Du erstellst den Code, lädst ihn herunter und druckst ihn auf Visitenkarten, Flyer, Displays, Verpackungen oder Schilder. Im Bild steht kein Wasserzeichen, und es gibt keine Scan-Obergrenze, die eine Kampagne ausbremst. Nur die dynamischen Funktionen brauchen ein Konto.

Kann ich das Ziel nach dem Drucken ändern?

Bei einem statischen Code nicht: Das Ziel steckt im Muster, eine Änderung bedeutet also einen neuen Code und eine neue Auflage. Ein dynamischer Code zeigt auf einen Kurzlink, den du jederzeit umleitest, ohne neu zu drucken – genau das machen die dynamischen QR-Codes von Whooshly.

Welche Mindestgröße braucht ein QR-Code beim Drucken?

Auf kleinen Drucksachen wie Visitenkarten oder Etiketten geh nicht unter 2 cm Kantenlänge. Die Faustregel ist ein Zehntel der Lesedistanz: 2 cm für 20 cm Abstand, etwa 50 cm für ein Plakat, das aus fünf Metern gelesen wird. Lass außerdem vier Module weißen Rand stehen und nutz das SVG, wenn du später vergrößerst.

PNG oder SVG?

Das PNG für Bildschirm, Präsentationen und Dokumente. Das SVG immer dann, wenn gedruckt oder vergrößert wird: Als Vektordatei bleibt es vom Tischaufsteller bis zum Banner in jeder Größe scharf. Im Zweifel nimm das SVG.

Brauche ich eine Anmeldung, um einen QR-Code zu erstellen?

Nein. Das Tool läuft ohne Anmeldung, ohne Karte und ohne Konto: Inhalt eintippen, Farben wählen, Datei herunterladen. Ein Konto wird erst interessant, wenn du einen dynamischen Code willst, den du nach dem Druck bearbeiten und dessen Scans du messen kannst – einmalig 35 $, ohne Abo und ohne Gebühr pro Scan.

Wie erstelle ich einen WLAN-QR-Code?

Öffne den Modus WLAN, trage den Netzwerknamen (SSID), das Passwort und die Verschlüsselung ein, meist WPA/WPA2, und lade den Code herunter. Wer ihn scannt, ist ohne Tippen verbunden. Beachte: Das Passwort steht als Klartext im Muster, deshalb gehört der Code ins Gäste-Netz.

Kann ich damit einen QR-Code für Zahlungen erstellen?

Wenn dein Zahlungsanbieter dir einen Zahlungscode als Text oder Link gibt, kannst du ihn einfügen und in einen QR-Code umwandeln. Prüf ihn vorher mit der App deines Anbieters: Dieses Tool kodiert nur den eingegebenen Inhalt, es erstellt und prüft keine Zahlungscodes und wickelt keine Zahlungen ab.

Wo kann ich einen QR-Code kostenlos erstellen?

Genau hier: Der Generator ist kostenlos, braucht keine Anmeldung und legt kein Wasserzeichen über das Bild. Du erstellst den Code, lädst PNG oder SVG herunter und druckst ihn direkt – für Menüs, WLAN, Visitenkarten, Flyer und Schilder.

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