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Kostenloser Barcode-Generator

Barcode Generator kostenlos

Dieser kostenlose Barcode-Generator macht aus einem Text oder einer Artikelnummer einen scanbaren Strichcode. Wähle eine Symbologie (Code 128 für Etiketten, EAN-13 oder UPC-A für den Handel, Code 39 für ältere Systeme), gib deinen Wert ein, und die Vorschau zeichnet den Barcode live auf unserem Server. Danach lädst du eine druckfertige PNG- oder SVG-Datei herunter. Ohne Anmeldung.

Vorschau des Barcodes

Lass die weißen Ränder stehen und teste einen Probedruck, bevor du eine Serie druckst.

In drei Schritten

1
Barcode-Typ wählen

Code 128 für Versand-, Inventar- und interne Etiketten. EAN-13 oder UPC-A für Produkte im Laden. Code 39 für ältere Systeme, die ihn schon erwarten.

2
Wert eingeben

Tippe den Text oder die Nummer ein, die kodiert werden soll. Bei EAN-13 und UPC-A ergänzt das Tool die Prüfziffer, wenn sie fehlt, oder prüft sie, wenn du die vollständige Nummer eingibst.

3
PNG oder SVG herunterladen

Der Barcode zeichnet sich live neu. Lade eine PNG für die schnelle Nutzung oder eine SVG, die beim Skalieren scharf bleibt. Lass die weiße Ruhezone stehen und teste vor dem Seriendruck.

Welches Barcode-Format für welchen Zweck

Für die meisten Etiketten ist Code 128 die richtige Wahl: Er kodiert beliebigen Text (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) kompakt und läuft deshalb auf Versandetiketten, Inventaraufklebern, Lagerplätzen und internen Etiketten. Code 39 ist älter und weniger dicht: Er kennt Großbuchstaben, Ziffern und ein paar Zeichen (- . Leerzeichen $ / + %) und braucht für dieselben Daten mehr Breite – nimm ihn, wenn ein bestehendes Lesegerät oder System ihn schon erwartet. EAN-13 und UPC-A sind die Barcodes auf Verpackungen im Handel. EAN-13 ist der Standard im europäischen Einzelhandel (13 Ziffern), UPC-A das nordamerikanische Pendant (12 Ziffern). Diese beiden brauchst du nur, wenn ein Produkt ins Regal soll und du eine echte Artikelnummer hast.

Wichtig und oft verschwiegen: Dieses Tool kodiert die Nummer, die du eingibst. Es vergibt dir keine Nummer, die der Handel und seine Kassensysteme akzeptieren. Ein Barcode, der im Laden sauber gescannt und richtig aufgelöst wird, muss auf einen GS1-Betriebspräfix zurückgehen – die Registrierung, die deine Artikelnummer weltweit eindeutig macht. Den bekommst du bei GS1 (gs1.org), in Deutschland über GS1 Germany, und daraus baust du deine EAN-13 oder UPC-A auf. Hier generierst du also, um Verpackungen zu gestalten, deinen Drucker zu testen oder ein Etikett zu entwerfen. Eine echte GS1-Nummer brauchst du, bevor du ein Produkt im Handel oder auf einem Marktplatz listest, der sie prüft.

Prüfziffern: EAN-13 und UPC-A

Die letzte Ziffer einer EAN-13 oder UPC-A ist eine Prüfziffer. Sie wird aus den übrigen Ziffern berechnet, damit ein Scanner einen Lesefehler erkennt. Du musst sie nicht selbst ausrechnen: Tippe die 12 Basis-Ziffern einer EAN-13 (oder 11 bei einer UPC-A) ein, und das Tool hängt die richtige letzte Ziffer an. Gibst du die vollständigen 13 (oder 12) ein, prüft es die Ziffer und meldet, wenn die Rechnung nicht aufgeht. Code 128 und Code 39 zeigen dir keine Prüfziffer; Code 128 nutzt intern eine, und der Encoder kümmert sich darum.

Drucken: Ruhezone, Größe und Kontrast

Ein Barcode nützt nur, wenn das Lesegerät ihn beim ersten Versuch erfasst. Vier Punkte entscheiden darüber. Die Ruhezone: der leere weiße Rand links und rechts neben den Strichen, mindestens ein paar Millimeter breit, sonst findet der Scanner den Anfang des Codes nicht. Der Kontrast: dunkle Striche auf hellem Grund, am besten Schwarz auf Weiß, nie auf einer dunklen oder unruhigen Farbe. Die Größe: eine EAN oder UPC im Handel ist in Originalgröße rund 3 cm breit, und deutlich kleiner ist der häufigste Grund, warum ein Code nicht gelesen wird; interne Etiketten brauchen genug Breite für das Lesegerät, das du einsetzt. Für alles, was du später skalierst, lädst du die SVG herunter – sie bleibt in jeder Größe scharf, während eine gestreckte PNG verwischt. Und dann der wichtigste Schritt: Scanne den Probedruck mit einem echten Scanner oder einer Handy-App, bevor du die ganze Serie druckst. Ein Code, der auf dem Bildschirm gut aussieht, kann auf Papier, Folie oder einem gewölbten Etikett trotzdem scheitern.

Barcode oder QR-Code – wann du was nimmst

Beide Codes tragen Daten, aber sie lösen verschiedene Aufgaben. Ein Barcode ist eindimensional und in Handel und Logistik zu Hause: Ein Kassensystem liest eine Artikelnummer und schlägt den Preis nach, ein Lager scannt eine Sendungsnummer. Er ist schnell, robust und in bestehenden Scanner-Umgebungen eingespielt. Ein QR-Code ist zweidimensional und trägt viel mehr Daten – in der Praxis fast immer einen Link, den jede Handykamera öffnet, dazu Text, WLAN-Zugang oder Kontaktdaten. Nimm den Barcode, wenn eine Nummer in ein bestehendes Warenwirtschafts-, Kassen- oder Logistiksystem gehört. Nimm den QR-Code, wenn ein Mensch mit seinem Handy etwas öffnen soll: eine Menükarte, eine Anmeldung, eine Landingpage. Für Werbung, Verpackungen und Schilder ist der QR-Code meist die bessere Wahl, weil jede Kamera ihn ohne Zusatz-App liest. Ein Gedanke fürs Drucken: Ein gedruckter Code ist statisch, du kannst sein Ziel also nicht mehr ändern. Soll die Seite hinter dem Code austauschbar bleiben, nimm einen dynamischen QR-Code. Für eine feste Artikelnummer im Handel bleibt der Barcode die richtige Wahl.

Willst du einen Code, den du ändern und messen kannst?

Barcodes sind statisch: Einmal gedruckt, steht der Wert fest, und Scans werden nicht gezählt. Wenn du einen Code brauchst, den du später auf ein anderes Ziel umleiten oder dessen Scans du auswerten willst, macht das ein dynamischer QR-Code. Er gehört zum Whooshly-Toolkit (Marken-Kurzlinks, QR-Codes, UTM-Builder und digitale Visitenkarten) für einmalig 35 $, ohne Abo.

Häufige Fragen

Ist der Barcode-Generator kostenlos?

Ja. Gib einen Wert ein, wähle Code 128, Code 39, EAN-13 oder UPC-A und lade eine PNG oder SVG herunter. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und ohne Scan-Limit. Das Bild ist statisch, der Barcode läuft also nicht ab.

Kann ich mit diesen Barcodes Produkte im Laden verkaufen?

Nicht einfach so. Ein Barcode, der im Handel gescannt und richtig aufgelöst wird, muss auf einer Artikelnummer basieren, die unter einem GS1-Betriebspräfix registriert ist; den bekommst du bei GS1 (gs1.org). Dieses Tool kodiert die Nummer, die du eingibst – für Gestaltung, Druckertests und interne Nutzung reicht das, aber es macht dich nicht zu einem gültigen EAN oder UPC im Handel.

Welches Barcode-Format brauche ich für meinen Shop?

Verkaufst du Produkte im Einzelhandel in Europa, ist EAN-13 das richtige Format, in Nordamerika UPC-A. Beide setzen eine von GS1 vergebene Nummer voraus, wenn sie an der Kasse wirklich funktionieren sollen. Für alles, was nicht über die Ladenkasse läuft – Versandetiketten, Lagerplätze, interne Etiketten, Inventar – nimm Code 128. Code 39 nur, wenn ein älteres System es verlangt.

Was ist der Unterschied zwischen EAN und UPC?

EAN-13 ist der Strichcode-Standard für den Einzelhandel, der in Europa üblich ist, und kodiert 13 Ziffern. UPC-A ist die nordamerikanische Variante mit 12 Ziffern. Beide gehören zur GS1-Familie, beide enden auf eine Prüfziffer, und beide werden an der Kasse über die Artikelnummer aufgelöst. Für ein Produkt, das in Europa verkauft wird, brauchst du EAN-13, für Nordamerika UPC-A.

Kann ich den Barcode später noch ändern?

Nein, der Barcode ist statisch: Der Wert steckt im Bild, du kannst ihn nach dem Drucken also nicht mehr bearbeiten und auch nicht messen, wie oft er gescannt wurde. Für feste Artikelnummern ist genau das gewollt, ein Barcode soll sich nicht ändern. Wenn du ein Ziel nachträglich anpassen oder Scans zählen willst, ist ein dynamischer QR-Code das passende Werkzeug, kein Barcode.

Muss ich einen Barcode registrieren lassen?

Einen selbst erzeugten Code musst du nicht registrieren, er funktioniert technisch, sobald er gedruckt ist und der Wert zum Format passt. Registrierung wird erst wichtig, wenn er im Handel gelten soll: Die Artikelnummer hinter einem EAN-13 oder UPC-A muss unter einem GS1-Betriebspräfix stehen, das du bei GS1 bekommst. Für interne Etiketten, Versand oder Inventar brauchst du das nicht.

Warum wird mein Barcode nicht gescannt?

Meist liegt es am Druck, nicht am Code. Häufige Ursachen: Die weiße Ruhezone links und rechts wurde weggeschnitten, der Kontrast ist zu schwach (heller Code auf dunklem Grund), der Code wurde zu klein gedruckt, oder die Oberfläche ist gewölbt oder glänzt. Nimm für alles, was du skalierst, die SVG, halte die Ruhezone frei und teste den Probedruck mit dem Lesegerät, das später wirklich zum Einsatz kommt.

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